Landschaftsmalerei. Zeitgenössische Positionen IV

  1. Dezember 2021 – 27. März 2022

    Als Claude Monet um 1900 in seinen Seerosenbildern begann die Grenzen der Räumlichkeit und des Bildträgers durch Form und Farbe zu sprengen, entstanden die ersten fast gegenstandslosen Landschaftskompositionen. Daraus entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine abstrakte Seh- und Malweise neben der aber auch eine realistische Sicht fortbestand. Nachdem die Freilichtmalerei in den Künstlerkolonien vor über hundert Jahren zu Ende ging, stellt sich die Frage, wie Maler im 21. Jahrhundert die sie umgebende Landschaft sehen. Die Neue Galerie gibt zum 4. Mal einen Eindruck von den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten zeitgenössischer Landschaftsmalerei.